Das gocart – ein Fahrzeug mit Zukunft
Obwohl die Grundprinzipien des gocart auf die 50er Jahre zurück gehen, hat das Fahrzeug von seiner Faszination wenig eingebüßt. Zwar haben heutige gocart wenige Gemeinsamkeiten mit den ersten Gestellen, die mit den Motoren von Rasenmähern und Kettensägen angetrieben wurden, und doch hat sich vieles nicht verändert.
Das go cart bleibt weiterhin der Rennwagen des kleinen Mannes. Zwar viel langsamer als ein Formel 1 Wagen, ist das gocart dennoch schnittig und sehr kostengünstig zu unterhalten. Rennen mit ausgewachsenen PKW kosten ein vielfaches als eine Beteiligung am Kartsport und unterscheiden sich im Erlebnis für den Fahrer wenig. Das Kart ist zwar langsamer als ein echter Rennwagen, mit seinen bis zu 200 Stundenkilometern dennoch schnell genug um ein spannendes Renn-Erlebnis mit seinesgleichen zu bieten und um die Reflexe der – meist jungen- Fahrer zu fordern.
Wer im go cart Blut geleckt hat, gelangt mit etwas Glück in die Riege der professionellen Rennfahrer oder bleibt im Sport und lebt seine Träume von der Rennfahrt auf der Kartbahn und nicht auf der Straße aus. Auch Computerspiele, die hochkarätigere Rennen simulieren, eignen sich nicht als Ersatz für den Adrenalinrausch des go cart Rennens. So verwundert es kaum, dass das Kartrennen auch in Zeiten der digitalen Unterhaltung bei der Jugend beliebt ist. Grade die Begeisterung von Jungen für Technik und Motoren lockt sie auf die Kartbahn und damit in den Motorsport.
Denn nicht nur der Geschwindigkeitsrausch, sondern auch das Vergnügen an der Modifikation des Fahrzeugs wird im Kartsport befriedigt. Da gocart kann und wird von seinem Fahrer auf jede erdenkliche Art und Weise getuned und gewartet.
Dieser Bericht wurde verfasst von Elke Lohre
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