Ein Sandkasten mit Dach als potentielles Sicherheitsrisiko
An einem Sandkasten haben eigentlich alle Kinder Spaß. Vor allem die etwas größeren und zudem auch etwas älteren Kinder haben richtig viel Spaß dabei, kleine Sandburgen zu bauen, die vielleicht auch noch mit einem Wassergraben umrundet werden oder einfach nur einen „richtigen“ Sandkuchen zu „backen“.
Der Stoff Sand besteht ja eigentlich nur aus sehr kleinen Splittern von Steinen. In sehr kurzer Zeit haben die Kinder heraus gefunden was passiert, wenn sie den Sand etwas nass machen. Der feuchte Sand kann so nämlich sehr viel besser verarbeitet werden, da er in einem gewissen Maß klebt. Formen bleiben so besser erhalten und außerdem können die Kinder sehr viel besser kleine Kunstwerke oder gar kleine Bauwerke erschaffen. Um den Kindern diese ganzen Erfahrungen zugänglich zu machen, ist ein gutes Sandkasten Holz nützlich. Das Sandkasten Holz, das den Sandkasten in der Regel umrahmt, sollte dem ganzen Bau eine ausreichende Stabilität verschaffen. Es muss den Druck des Sandes und der Personen innerhalb des Sandkastens trotzen und dabei auch noch gegen die Witterung resistent sein. Für den letzten Zweck eignet sich eigentlich nur vor behandeltes, also mindestens imprägniertes Holz.
Noch wichtiger ist die Stabilität des ausgewählten Holzes, wenn der Sandkasten mit Dach sein soll. Damit das Dach nicht unter Umständen sogar eine lebensgefährliche Konstruktion wird, muss das zu diesem Zweck verarbeitete Holz von vornherein bereits ausreichend stabil sein. Außerdem sollte der Sandkasten mit Dach im Ganzen sehr stabil gebaut sein, damit eben nicht dieses bereits angesprochene Sicherheitsrisiko entstehen kann- schließlich sollen die Kinder ohne jegliche Angst spielen können.
Dieser Bericht wurde verfasst von Elke Lohre
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